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Die ems & medi-Z gGmbH ist seit 1991 sehr erfolgreich auf dem Gebiet der beruflichen Integration und Bildung in Sachsen Anhalt tätig.

 

Als zertifizierter Bildungsträger besitzen wir langjährige und umfangreiche Erfahrungen in den Bereich der dualen berufsfachschulischen Ausbildung oder Umschulung zum:

  • Bürokaufmann/frau
  • Groß- und Außenhandelskaufmann/frau
  • Industriekaufmann/frau
  • Kaufmann/frau für Büromanagement
  • Kaufmann/frau im Einzelhandel
  • Kaufmann/frau im Gesundheitswesen
  • Koch / Köchin
  • Kosmetiker/in
  • Rechtsanwaltsgehilfe/in
  • Reiseverkehrskaufmann/frau
  • Restaurantfachmann/frau
  • Verkäufer/in

 

Seit 2007 sind wir auch als staatlich anerkannte Berufsfachschule für kaufmännische Assistenten für Fremdsprachen und Korrespondenz tätig. Die Berufsausbildung zum Internationalen/-e Eventmanager/-in führen wir erfolgreich seit 2008 bei uns durch.

 

 

Finanzierung der Bildungsangebote  

(alle Angaben ohne Gewähr!)

 

Zur Finanzierung einer Ausbildung oder eines Studiums stehen unterschiedlichste Finanzierungsmöglichkeiten und -kombinationen zur Verfügung.

Bei Anliegen, Fragen etc. wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsführung.

 

1. Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)

 

a) Schüler-BAfÖG

BAföG für die Erstausbildung (z. B. Massage, Physiotherapie, Erzieher, kfm. Assistenz etc.)

BAföG für die Fortbildung Für Fortbildungen an Fachschulen besteht ein Rechtsanspruch auf Zuschuss nach BAföG oder nach AFBG, wenn keine Förderung durch die Agentur für Arbeit erfolgt. Ein Anspruch auf Schüler-BAföG besteht bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres (inkl. Wehr- oder Zivildienst).

 

b) Studenten-BAföG

Wenn Sie Ihr Studium parallel zur Ausbildung absolvieren, überprüfen Sie zuerst, ob Sie Schüler-BAföG erhalten, da Sie den Förderungsbeitrag in diesem Fall nicht zurückzahlen müssen. Studierende erhalten in der Regel die Förderung zur einen Hälfte als Zuschuss zur anderen Hälfte als unverzinsliches Staatsdarlehen, welches nach Beendigung des Studiums in der Regel wieder zurückgezahlt werden muss.

 

 

2. Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) ("Meister-BAföG")

 

Ziel der individuellen Förderung ist es, die Teilnehmern/innen an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung zu den Maßnahmekosten und zum Lebensunterhalt finanziell zu unterstützen. Leistungen zum Lebensunterhalt werden gewahrt, soweit die dafür erforderlichen Mittel anderweitig nicht zur Verfügung stehen (s. §1 AFBG). Teilnehmer/innen an Aufstiegsfortbildungen in Vollzeitform können eine Förderung bis zur Dauer von 24 Monaten erhalten. Die Finanzierungshöhe richtet sich nach den tatsächlich anfallenden Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (Maßnahmekosten), aber höchstens 10.226,- €. Die Förderung des Schulgelds ist einkommens- und vermögensunabhängig und es gibt hier keine Altersbegrenzung. Bei Maßnahmen in Vollzeitform wird zusätzlich ein monatlicher Beitrag zur Deckung des Unterhaltsbedarfs gewährt.

 

 

3. Bildungskredit des Bundes (KfW)

 

Zur Unterstützung von Schülern/innen sowie Studenten/innen in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen wird im Rahmen des Bildungskreditprogramms seit dem 01.04.2001 ein zeitlich befristeter, zinsgünstiger Kredit zur Ausbildungsfinanzierung angeboten. Er steht neben oder zusätzlich zu Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zur Verfügung.

Einige Banken verzichten auf eigene Angebote, treten aber als Vermittler des KfW-Studienkredites auf. 

Dazu kommen noch weitere Organisationen, die keine Banken sind, aber den KfW-Studienkredit vermitteln können. z. B.: Citibank, Commerzbank, HypoVereinsbank (HVB), MLP, SEB, Sparkassen (machen teilweise aber auch eigene Angebote), Studentenwerke (vereinzelt), Volks- und Raiffeisenbanken (in Bayern machen sehr wenige eigene Angebote).

 

 

4. Studienkredite, Studiendarlehen, Bildungsfonds

 

Oft reicht die Förderung durch das BAföG nicht aus oder kann wegen der zu hohen Einkommensverhältnisse der Eltern nicht beantragt werden. Studienkredite und Studiendarlehen werden synonym verwendet und stehen für ein Darlehen, dass den Lebensunterhalt während des Studiums und/oder evtl. weitere Kosten (z. B. Studiengebühren) finanzieren soll. Die Besonderheit im Vergleich zu einem normalen Kredit ist, dass nicht auf einen Schlag eine große Summe vergeben wird, sondern monatliche Zahlungen gewährt werden. Von Bildungsfonds wird gesprochen, wenn die Finanzierung des Ausfallrisikos von Geldgebern über einen Fonds getragen wird

 

 

5. Darlehen von Banken und Versicherungen

 

Darlehen gehen in der Regel mit hohen Zinsen und zusätzlichen Banksicherheiten einher. Neben diesen gewöhnlichen Darlehen gibt es weitere, kostengünstigere Möglichkeiten: 

Das Hypothekendarlehen und das Policendarlehen.

 

 

6. Europäischer Sozialfonds (ESF)

 

Durch den Europäischen Sozialfonds können Personen mit Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt überall in der Union Unterstützung erhalten. Das Ziel der Maßnahme richtet sich im Wesentlichen an arbeitslose Jugendliche, Langzeitarbeitslose, ausgegrenzte Personen und gering qualifizierte Arbeit-nehmer/innen.

 

 

7. Förderung nach Sozialgesetzbuch (SGB) III (Agentur für Arbeit)

 

Seit dem 01.01.1998 (geändert zum 01.03.2003) ist das Sozialgesetzbuch III in Kraft und bildet damit die Grundlage zur Förderung der beruflichen Weiterbildung. 

Diese Förderung kann zur beruflichen Eingliederung oder bei drohender Arbeitslosigkeit erforderlich sein. Zur Teilnahme an einer durch den Staat geförderten Bildungsmaßnahme benötigen Sie seit dem 01.03.2003 einen Bildungsgutschein (BGS). Dieser Bildungsgutschein dient dabei als Zusage der Agentur für Arbeit über die Kostenübernahme einer Teilnahme an einer längeren Weiterbildung, gem. § 77 SGB III.

 

 

8. Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr

 

Zeitsoldat/innen können nach dem Soldatenversorgungsgesetz durch den Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr gefordert werden. Der Bund übernimmt in diesem Fall die Kosten für Lehrgangskosten, Lernmittel und Prüfungsgebühren sowie den Finanzhilfeanteil des Landes.

 

 

9. Förderung durch Deutsche Rentenversicherung (DRV), Unfallkassen (UK) und Berufsgenossenschaften (BG)

 

Deutsche Rentenversicherung Bund

 

Unfallkassen

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und andere Leistungen zur Erhaltung, Besserung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit sowie zur Erleichterung der Verletzungsfolgen einschließlich wirtschaftlicher Hilfen.

 

Berufsgenossenschaften

Soweit eine Umschulung im Rahmen einer beruflichen Rehabilitation erfolgen soll, erteilen die zuständigen Versicherungsträger (Berufsgenossenschaften, Deutsche Rentenversicherung etc.) Auskunft über die Förderungsmöglichkeiten.

 

 

10. Kindergeld

 

Das Kindergeld ist eine staatliche Leistung, die dazu beitragen soll, den Lebens-unterhalt von Kindern zu sichern. 

Für Kinder über 18 Jahre gibt es nur dann Kindergeld, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Insbesondere kann für Kinder, die sich in Ausbildung befinden, weiterhin Kindergeld bezogen werden.

 

 

 

11. Bildungsprämie

 

Mit der Bildungsprämie wird die berufliche Weiterbildung von Seiten des Staates gefördert. 

Sie setzt gezielt finanzielle Anreize, um die Weiterbildung bezahlbar zu machen und die individuellen Möglichkeiten im Beruf zu erweitern.

 

 

12. Stichwort: Steuern

 

Schulgeldzahlungen können als Sonderausgaben nach § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG berücksichtigt werden. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Finanzamt.

 

 

13. Angebot der Schule

 

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit einer günstigen Ausbildungs- und Studienfinanzierung! 

Bitte erfragen Sie die Höhe des Schulgeldes bzw. die Höhe der monatlichen Finanzierungsraten bei der Schule.