Start X-Change

                                          

Aufbruch, Austausch, Auf geht‘s nach Wien

Start x-change!“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der ems & medi-Z gGmbH
und der Jobcenter Magdeburg, Halle/Saale, Salzlandkreis sowie dem Landkreis Stendal.

Gemeinsam mit dem Berufspädagogischen Institut Mödling in Österreich gestalten wir dieses Projekt.
Durch ein 8-wöchiges Praktikum in der österreichischen Hauptstadt Wien, können die Teilnehmer
ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Dabei bietet das Praktikum die Möglichkeit,
neue Berufserfahrung zu sammeln und sich damit aktiv und nachhaltig in die Arbeitswelt zu integrieren.

Ablauf

  • Phase 1 (3 Monate): Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt
  • Phase 2 (2 Monate): Auslandsaufenthalt
  • Phase 3 (2 Monate): Individuelle Nachbetreuung

 Teilnahmebedingungen

  • Arbeitslosigkeit
  • zwischen 18 und 35 Jahren alt
  • wohnhaft im Bereich der 4 Standorte (Magdeburg, Halle/Saale, Altmark, Salzlandkreis)

  Ansprechpartner

Standort Magdeburg

Mittelstraße 25, 39114 Magdeburg

Lydia Siegler

T.: 0391 / 2549980

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Standort Halle

Grenzstraße 28, 06112 Halle / Saale

Theres Czauderna

T.: 0345 / 299 893 13

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Standort Staßfurt

An der Salzrinne 1, 39418 Staßfurt

Jana Sobol

T.: 0152 / 53221136

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Standort Stendal

Heerener Straße 21, 39576 Stendal

Anne Müller

T.: 03931 / 2529716

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Projektpartner

Jobcenter der Regionen:

      

   

Partner in Deutschland und Österreich:

                    

 Projektleitung

           

     

Projekte

 

Projekte

Die ems & medi-Z gGmbH ist Träger verschiedener Landes-, Bundes- und ESF-Projekte zur Aktivierung, Qualifizierung und Eingliederung in den Arbeitsmarkt für am Arbeitsmarkt benachteiligte Gruppen.

 

Einen Schwerpunkt bildet die Arbeit mit Jugendlichen, die besonders intensive Unterstützung zur Entwicklung von persönlichen und beruflichen Perspektiven benötigen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Stärkung der Situation von weiblichen Beschäftigten am Arbeitsmarkt. Zielstellung ist hier, neben einer Qualifizierung und dauerhaften Integration in Arbeit,  die Thematisierung von integrationshemmenden Faktoren, wie bspw. unzureichender Kinderbetreuung oder Vorbehalten seitens potentieller Arbeitsgeber.

 

Ein Teil unserer Projektarbeit erfolgt unter einem ausgeprägten geschlechtersensiblen Blick, d.h. hier arbeiten wir ausschließlich in geschlechtshomogenen Räumen mit Frauen oder Männern, beleuchten Zusammenhänge zwischen Geschlechtszugehörigkeit und Arbeitsmarktbeteiligung und arbeiten an der Flexiblisierung von tradierten Geschlechterrollen.

 

Alle Projekte werden aus Mittel des Europäischen Sozialfonds, der verschiedenen Bundes- oder Landesministerien sowie der lokalen Träger der Grundsicherung gefördert.

 

Zurzeit laufende Projekte, über die einzelnen Projekte informieren Sie sich bitte im Folgenden:

 

Zu abgeschlossenen Projekten informieren Sie sich bitte hier:   Archiv abgeschlossener Projekte

Archiv abgeschlossener Projekte

 

Projekte - Archiv

Die ems & medi-Z gGmbH ist Träger verschiedener Landes-, Bundes- und ESF-Projekte
zur Aktivierung, Qualifizierung und Eingliederung in den Arbeitsmarkt für am Arbeitsmarkt benachteiligte Gruppen.

 

Zu abgeschlossenen Projekten informieren Sie sich bitte hier:   Archiv abgeschlossener Projekte

Projekte zur beruflichen Integration

 

Projekte

Die ems & medi-Z gGmbH ist Träger verschiedener Landes-, Bundes- und ESF-Projekte zur Aktivierung, Qualifizierung und Eingliederung in den Arbeitsmarkt für am Arbeitsmarkt benachteiligte Gruppen.

 

Zurzeit laufende Projekte, über die einzelnen Projekte informieren Sie sich bitte im Folgenden:

 

PEB - Projekt zur Erweiterung des Berufswahlspektrums von männlichen Jugendlichen

2010 peb

Laufzeit: 01.Dezember 2010 - 30. Juni 2015

Durchführung am Standort Magdeburg.

PEB ist ein Projekt, welches sich an Jungen aus den Abgangsklassen von Magdeburger Haupt-, Real-, integrierten und kooperativen (Gesamt-) Schulen richtet.

Ziel ist es, Jungen im Übergang von der Schule in die Ausbildung zu unterstützen sowie sie in ein geschlechtsuntypisches Berufsfeld aus dem Bereich Soziales, Gesundheit und Pflege erfolgreich zu integrieren. Exemplarisch können die Berufe Altenpfleger, Masseur, Physiotherapeut oder Erzieher genannt werden.

Das Projekt gliedert sich in zwei Phasen. In der ersten Phase finden Aktivierung, Berufsorientierung, Bewerbungsarbeit, Vermittlung erster berufsrelevanter Teilqualifikationen sowie die Begleitung zu einem erfolgreichen Schulabschluss statt. In der zweiten Phase werden die Jungen während ihrer Ausbildung in einem von Frauen dominierten Berufsfeld begleitet und unterstützt. Ein wichtiges Element des Projektes ist die Verbindung von sozialpädagogischer und geschlechtsspezifischer Arbeit. Die teilnehmenden Jungen werden zum einen hinsichtlich ihrer sozialen, persönlichen und fachlichen Kompetenzen gefördert. Zum anderen setzen sie sich in diesem Rahmen auch mit geschlechtsspezifischen Aspekten auseinander, z.B. mit der Rolle des Mannes in unserer Gesellschaft, mit geschlechtstypischen Zuschreibungen von Verhaltens- und Lebensweisen oder Berufswegen.

Interessierte Jungen sind jederzeit willkommen und können sich gerne an unten genannte Ansprechpartner wenden, um sich über das Projekt zu informieren.

esf
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.
sa

 

Kontakt:

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